Wissensmanagement 2 - ein praktischer Ansatz

Vor einiger Zeit hatte ich mal ein paar grundlegende Aspekte des großen Bereiches Wissensmanagement in einem Artikel angerissen. Dort habe ich versprochen auch noch mal etwas darüber zu schreiben, wie man denn den ganzen theoretischen Unterbau in Praxis überführen kann.

Na, dann wollen wir mal …

Ja, möchte ich weiterlesen …

Die Angst vor dem Fehler

Sie entwickeln eine nicht-triviale Software? Dann haben Sie auch eine Software im Einsatz, die Ihnen aufkommende Fehler und/oder Probleme verwaltet, ein so genanntes Defect Tracking Tool. (Sie haben solch eine Software nicht im Einsatz? Dann haben Sie ein anderes Problem und brauchen auch nicht weiterzulesen …)
In dieser Software werden (selbstverständlich) alle Auffälligkeiten eingetragen und einem Fehler Lebenszyklus (Defect Life Cycle) unterworfen. Defects werden geöffnet, angenommen, zugewiesen, bearbeitet, retestet und geschlossen (um nur mal ein paar der möglichen unterschiedlichen Status zu nennen …)

Ab und an schaut dann mal ein Manager in die Statistik und die Projektleitung muss sich sofort die Frage gefallen lassen, wie es denn sein kann, dass es soooo viiieeele offene Probleme gibt? Ja, werde denn hier nicht gearbeitet, oder was??!
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Blindtext

Blindtexte sind Texte, die eingesetzt werden, wenn in textlastigen Produktionen (Webauftritte, Printmedien usw.) der eigentlich Text noch nicht vorliegt, aber dennoch schon mal der Satz des Textes im Gesamtbild ausprobiert bzw. bearbeitet werden soll. In der Regel benutzt man Texte, die aus der zu verwendenden Sprache kommen, aber offensichtlich keinen Sinn haben, um sie nicht mit den endgültigen redaktionellen Texten zu verwechseln. Mit Hilfe von Blindtexten kann das Layout, die Lesbarkeit, der Platzbedarf und vieles mehr beurteilt werden.
Ja, möchte ich weiterlesen …

Der Test - das letzte Rad am Wagen

Wer schon mal länger und zusammenhängend Software gestestet hat, weiß, dass es immer wieder zu Engpässen im Projekt kommen kann, die dann gerne auf dem Rücken der Qualitätssicherung ausgetragen werden. Software wird im Extremfall bis in die Nacht vor dem Auslieferungstermin entwickelt. In welchem Qualitätsstand sie dann ist: wer weiß das schon …?!
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Sinn und Unsinn: Testautomatisierung

Man hört es durch die Flure eines jeden Unternehmens schallen, dass die 10 Mitarbeitermarke hinter sich gelassen hat: Testautomatisierung muss her! Weil dann alles besser, schneller, einfacher geht und man in kürzerer Zeit qualitativ hochwertige Produkte erstellen kann. Und weil die Arbeitskosten in Deutschland so hoch seien und deshalb im Test technisch hochwertig gearbeitet werden müsse. Gemeint ist damit in aller Regel eine Automatisierung eines mehr oder weniger funktionalen Oberflächentests.
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Wissensmanagement

Nein, dieser Artikel kann den Begriff Wissensmanagement und alles was damit zu tun hat auch nicht ansatzweise ausleuchten. Trotzdem möchte ich einen Versuch machen, der vielleicht Ansatzpunkte für eine vertiefte Recherche bieten kann.
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Selenium - ein einfacher Test

Selenium ist installiert und man hat sich die Oberfläche schon mal angeschaut. Dann ist es jetzt Zeit für die ersten Gehversuche. Ja, möchte ich weiterlesen …

Selenium Einstieg

Vor einiger Zeit habe ich mich in einem Projekt mal mit Selenium beschäftigt, einem Tool zur Testautomatisierung. Selenium ist extrem einfach zu handhaben, was die ersten Schritte angeht. Innerhalb von wenigen Minuten kommt man zu ersten automatisierten Tests.

Wie man seine ersten Gehversuche machen kann, zeige ich mal in diesem Artikel.

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Warum Testmanagement agil sein sollte

Es ist in der einschlägigen Fachliteratur nachzulesen, auf welche Art und Weise, mit welchen Methoden Softwaretests gemanaged werden können. Nun weiß man aber auch, dass die Realität oftmals eine andere ist. Tatsächlich kann man sich nicht darauf verlassen, dass

  • man zum festgelegten Zeitpunkt alle Dokumente vorliegen hat
  • die Spezifikationsdokumente konsistent und vollständig sind
  • alle Resourcen (Hardware, Software, Mitarbeiter usw.) immer zu 100% zur Verfügung stehen
  • es während des Testzeitraums keine signifikanten Änderungen der Software gibt
  • Probleme, Fragen und Zusammenhänge sofort und kompetent geklärt werden
  • es klare Zuständigkeiten für die Aspekte der Softwareentwicklung gibt
  • in vorherigen Phasen fach- und sachgerecht gearbeitet wurde (Einhaltung von Vorgehensmodellen, Anwendung von Standards usw.)

und vieles mehr.
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Einführung von Softwaretools -2

In einem kleinen Artikel habe ich mal kurz skizziert, welche Phasen man durchlaufen sollte, um eine fundierte Entscheidung bzgl. eines neuen Softwaretools treffen zu können. Wenn dann also nun die Entscheidung gefallen ist, dann geht es um die Einführung des Werkzeugs in der täglichen Arbeit.

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